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Back to the Roots – mit Pfaff Duomatic

Anfang der 80er Jahre war das meine erste Strickmaschine, die mich zur Verzwiflung brachte, weil ich noch nicht mal damit einen Maschenanschag zustande gebracht habe.
Entnervt und nach vielen Fehlversuchen habe ich sie dann für eine Singer Memo II in Zahlung gegeben.

Nun ist wieder einen Pfaff Duomatic bei mir eingezogen, weil es mich interessiert, ob ich auch heute damit scheitere.
Direkt nachdem sie in meinem Strickzimmer ausgepackt und aufgebaut war, habe ich die Maschenanschläge versucht, an denen ich vor Jahrzenten kläglich gescheitert bin.

Ich habe mich nicht an die vorgegebene Mascheneite im Handbuch gehalten und mit etwas gefühl und Mut hat es geklappt.

Im Gegensatz zu den anderen Maschinen ( Brother, Silver reed und Singer ) ist die Duomatic ein richtiges Schwergewicht. Laut Seriennummer scheint meine Maschine aus dem jahr 1982 zu sein und wenn man bedenkt, das sie über 20 Jahre alt ist, ist sie in einem guten Zustand. Die Strickschlitten haben ein mächtiges Gewicht. Die Maschine steht am besten auf den eigens dafür hergestellten Stahlrohrgestellen, damit man die mächtigen Strickschlitten in Schwung bringen kann.

Wer auf einer Maschine stricken kann, dem bereitet es keine Mühe, sich in die Technik einer Maschine eines anderen Herstellers einzufinden. Mit etwas Konzentration kommt man schnell zu Ergebnissen.

Hier nun die Maschine und das erste Ergebnis:

Wollmoni´s Pfaff Duomatic 80

Wollmoni´s Pfaff Duomatic 80

Wollmoni´s Pfaff Duomatic 80

Wollmoni´s Pfaff Duomatic 80

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